Ein Wartungsvertrag: spart Energie und sorgt für einen zuverlässigen Betrieb! Autos und Heizungsanlagen haben eines gemeinsam: sie arbeiten mit hoch entwickelten Verbrennungsmaschinen. Beim Auto ist eine systematische Wartung und Pflege selbstverständlich. Das sollte auch bei einer Heizungsanlage so sein. Immerhin bringt es ein Heizkessel jährlich auf rund 1.600 Betriebsstunden; das entspricht einer Auto-Laufleistung von 80.000 km!

Der Wirkungsgrad des Kessels sinkt, wenn der Heizungsfachmann nicht jedes Jahr den Verbrennungsraum reinigt. Russ isoliert die Heizflächen des Kessels und lässt dadurch die Abgastemperatur ansteigen. Jeder Millimeter Russ senkt den Wirkungsgrad um 5% – entsprechend steigt der Öl- bzw. Gasverbrauch.
Durch Abschluss eines Wartungsvertrages mit dem Heizungsfachmann sorgt der Anlagen-Betreiber für den sicheren, zuverlässigen Betrieb und sparsamen Brennstoffverbrauch seiner Heizung.

Bund und Länder empfehlen die jährliche Kontrolle der Heizungsanlage. Dennoch hat nur etwa jeder fünfte Anlagen-Betreiber einen Wartungsvertrag. Erst im Störfall wird der Heizungsbauer gerufen, so die gängige Praxis. Um Störungen zu vermeiden und um den Wert der Heizungsanlage zu sichern, empfehlen Fachleute die ständige Wartung, möglichst systematisch auf einer Vertragsbasis. Solche Wartungsverträge sorgen für den sicheren, zuverlässigen Betrieb und für sparsamen Brennstoffverbrauch.

Sorgenfreier Betrieb

In unseren Wartungsverträgen ist auch die kostenfreie Beseitigung von Störungen eingeschlossen. Eine Leistung, die das Kostenrisiko für den Betreiber einer Heizungsanlage überschaubar hält: Nur die Kosten für den Wartungsvertrag und eventuell erforderliche Ersatzteile fallen an. Das ist alles.
Die Kosten für einen Wartungsvertrag werden beim vermieteten Wohnobjekt steuerlich als Aufwand vom Finanzamt anerkannt oder sie können auf die Mietparteien umgelegt werden. Punkte, die bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit zusätzlich für den Abschluss eines Wartungsvertrages sprechen können.

Dazu kommt, dass bei gewarteten Anlagen der Schornsteinfeger nur einmal zur jährlich vorgeschriebenen Kontrollmessung kommen muss. Er trifft eine Heizungsanlage an, die allen Vorschriften entspricht. Eventuelle Kosten für eine zweite Messung entfallen.

Ein Wartungsvertrag für mindestens eine Kontrolle im Jahr kostet zwischen 80 und 200 EUR – je nachdem, was der Servicetechniker alles erledigen soll: Reinigen der Heizflächen, Prüfen und Einstellen des Brenners, Kontrolle aller Sicherheitsfunktionen und der Pumpen, evtl. Entlüften der Anlage. Der geringere Brennstoffverbrauch gleicht die Kosten weitestgehend aus, die Umwelt wird weniger durch Schadstoffe belastet und es besteht praktisch kein Risiko, dass die Heizung im kältesten Monat auf Störung geht. Eine Lösung der Vernunft also. (Quelle: Weishaupt)

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Odenthal Wartungsflyer